Aktuelles 2010 |
Mit freundlicher Unterstützung
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| Dezember | Quelle | |||
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04.12.2010
Samstag |
Ein Blütenfest gelungen
Heimatfreunde - Gülser Verein blickt zurück Ein erfolgreiches Blütenfest, den Abschluss der umfangreichen Umbauarbeiten an der Grillhütte auf de Heyerberg und weitere Aktivitäten wie Mäh- und Reinigungsarbeiten in und um Güls, nannte Vorsitzender Wolfgang Lehn als Eckpunkte des zu Ende gehenden Verkehrsjahres der Gülser Heimatfreunde. Nicht unerwähnt blieben die vielen freiwilligen Helfer, die den Verein bei seinen Aktivitäten unterstützen, aber auch firmen und Handwerksbetriebe, durch deren Hilfe sich die Kosten für die Grillhütte auf rund 23.000 Euro reduzieren ließen. Diese Summe wurde durch die Vereinskasse erbracht. In einem kurzem Ausblick auf 2011 stellte Lehn den baldigen Austausch der nicht mehr aktuellen touristischen Informationstafeln in der Teichstraße und an der B 416 sowie die Anbringung weiterer Infotafeln im Ortsgebiet in Aussicht. Auch ein Faltblatt zur Gülser Gastronomie ist in Planung. Als Termin für das Blütenfest 2011 wurden die Tage vom Freitag, 29. April, bis einschließlich Montag 2. Mai festgesetzt. | |||
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04.12.2010
Samstag |
"Güls Süd" ist Thema
Das Tiefbauamt der Stadt Koblenz lädt für Mittwoch, 18:00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung über die Entwicklung des Baugebietes "Südliches Güls" in die Grundschule Güls (Karl-Möhlig-Straße 12a) ein. Die Fachleute des Tiefbauamtes erläutern die geplanten Straßenbaumaßnahmen und Bauzeiten der einzelnen Baubaschnitte. Zur Versammlung sind alle interessierten Bürger herzlich eingeladen. | |||
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01.12.2010
Mittwoch |
Ein Herz für wohnungslose Menschen
Pfarrgemeinde St. Servatius Güls spendet 1000,- Euro für Caritas-Pflegeambulanz Freudiger Anlass in der Pflegeambulanz für Menschen ohne Wohnung. Zwei Vertreterinnen des Pfarrgemeinderates aus Güls besuchten die Caritas-Einrichtung mit einem Spendenscheck im Gepäck. Traditionell spendet der Pfarrgemeinderat den Erlös aus dem jährlichen Pfarrfest an soziale Projekte. In diesem Jahr teilte man die Einnahmen aus dem Verkauf von Kaffee, Kuchen, Losen sowie Speisen und Getränken wieder für zwei gute Zwecke. Zum einen wurden zwei neue Ruhebänke vor der Pfarrkirche St. Servatius in Güls angeschafft, zum anderen unterstützte man die Pflegeambulanz. „Uns ist wichtig, dass die Spende direkt bei den notleidenden Menschen in Koblenz ankommt“, beschreibt Beate Steichele, Vorsitzende des Pfarrgemeinderates. Seit Dezember 2004 versorgen die beiden Ordensschwestern Ursula von den Dernbacher Schwestern und Andrea von den Schwestern vom Heiligen Geist, die als examinierte Krankenschwestern von ihren Orden für diese Aufgabe freigestellt werden, wohnungslose Menschen im medizinischen Bereich. „Wir kennen die Arbeit der Schwestern“, so Beate Steichele weiter. „Sie versorgten über mehrere Jahre zwei wohnungslose Menschen im Bereich der Gülser Eisenbahnbrücke und wurden dabei auch von der Bevölkerung tatkräftig unterstützt.“ In Koblenz leben zurzeit ca. 180 Frauen und Männer ohne einen festen Wohnsitz. Manche von ihnen sind auch nachts ohne Obdach. „Wir besuchen unsere Patienten auf ihren sogenannten „Platten“, d.h. an Schlafplätzen unter Brücken oder dort, wo sie sich notdürftig einen kleinen Rückzugsraum geschaffen haben “, berichtet Schwester Andrea. „Ob Medikamentengabe, Verbände oder eine Entlausung - das Leben auf der Straße spiegelt sich natürlich im körperlichen Zustand der Menschen wider.“ Dank der Spende können nun weitere Medikamente, Salben oder Verbände angeschafft werden. Insbesondere in der kalten Jahreszeit ist die Obdachlosigkeit für viele Menschen lebensbedrohlich. Da sind Erfrierungen oder schwere Erkrankungen keine Seltenheit. Weitere Informationen: Pflegeambulanz für Menschen ohne Wohnung, Schwestern Ursula Schück und Andrea Wagner, Neustadt 20, 56068 Koblenz, Telefon: 02 61 / 1 33 75 54, E-Mail: mow@caritas-koblenz.de. | |||
| November | Quelle | |||
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24.11.2010
Mittwoch |
"Südliches Güls" - Ab 2012 kann gebaut werden
Verwaltung optimistisch, dass Erschließung des Abschnitts im kommenden Jahr beginnt - CDU hakte nach Viele mögen kaum noch daran geglaubt haben, aber: "Südliches Güls" kommt. Das jedenfalls betont das Tiefbauamt der Stadt - und skizziert bereits einen klaren Zeitplan für die Realisierung. Danach soll im kommenden Jahr mit der Erschließung im ersten Bauabschnitt begonnen werden. [...] "Der erste Bauabschnitt für die Erschließungsmaßnahmen soll nach den Sommerferien 2011 begonnen werden", so das Tiefbauamt. 1 Millionen Euro stehen bereits im Haushalt bereit, es darf also ausgegeben werden. Mittel für den zweiten Bauabschnitt seien für 2012 eingeplant. | |||
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06.11.2010
Samstag |
"Gülser Leiterchen" für Resi Liesenfeld
In Güls gibt es seit einigen Jahren einen Brauch: Menschen, die nicht stets im Rampenlicht stehen, sich aber trotzdem für die Gemeinschaft im Stadtteil einsetzen, werden mit dem "Gülser Leiterchen" ausgezeichnet. Beim Herbstfest der Ortsvereine verlieh Ortsvorsteher Hermann-Josef Schmidt das diesjährige Leiterchen an Resi Liesenfeld., die aus persönlichen Gründen nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnte. Der Preis wurde von Vertreterinnen der katholischen Frauengemeinschaft stellvertretend entgegengenommen. Über viele Jahre hat sich Resi Liesenfeld in diese Gemeinschaft eingebracht, als Vorsitzende und Stellvertreterin. Menschen zu helfen und sich selbst nicht zu schonen, so Schmidt, war immer Bestreben. | |||
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02.11.2010
Dienstag |
Polizeibericht: Unfug an Halloween
[...] In Güls wurden in der Planstraße Bierflaschen auf die Straße geworfen. Die jugendlichen Übeltäter mussten die Fahrbahn im Beisein der Polizei wieder säubern. | |||
| Oktober | Quelle | |||
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27.10.2010
Mittwoch |
Termin Husaren-Aufgalopp mit närrischem Gottesdienst:
Die Gülser Husaren werden in der kommenden Session 3x11 Jahre alt. Wie es sich für einen Karnevals-verein gehört, wird dieser närrische Geburtstag natürlich ordentlich gefeiert. Die Jubiläumssession beginnt am 13.11.2010, 16.30 Uhr, mit einem karnevalistischen Mundartgottesdienst in der Pfarrkirche St. Servatius, Güls. Es wäre schön, wenn dieser Gottesdienst durch die eigenen Mitglieder in den Vereinsfarben blau und weiß unterstützt werden könnte. Anschließend ziehen die Uniformierten der Gülser Husaren mit Unterstützung des Musikvereins St. Servatius in einem kleinen Umzug (Wegstrecke: Gulisastraße, Teichstraße, Eisheiligenstraße) zum Gülser Festplatz (Gelände ehem. Mosel-Tanz-Palast). Wir würden uns freuen, wenn die Häuser bzw. die Straßen während dieses Umzuges karnevalistisch geschmückt wären. Zeigen wir Güls, wo überall Husaren und ihre Freunde wohnen. Auf dem Festplatz findet das erste Husaren-Biwak mit Zelten, kleinen Feuern zum Wärmen, kalten und heißen Getränken und einem schmackhaftem Eintopf statt. Mit den Klängen des Musikvereins St. Servatius und unserem DJ Jens werden wir die neue Karnevalssession in Güls begrüßen. Weiterhin besteht nur an diesem Tag für Mitglieder die Gelegenheit, je eine Freikarte für die Jubiläums-Power-Party (u.a. mit der NICE-Party-Band) am Karnevalsamstag zu erhalten. Ebenfalls werden wir beim närrischen Biwak einen kleinen Stand mit „Fanartikeln“ der Gülser Husaren vorstellen. Über eine möglichst große Beteiligung würden wir uns sehr freuen! |
Gülser Husaren | ||
| Mai | Quelle | |||
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28.05.2010
Montag |
Gülser und Gäste genießen den "Musikalischen Frühling" von St. Servatius
Am Kirmessonntag zeigte sich im Moselstadtteil der Frühling von seiner besten Seite. Bei strahlendem Himmel und angenehmen Temperaturen erlebten die Gülser und viele Gäste den traditionellen "Musikalischen Frühling" des Musikvereins St. Servatius. Den ganzen Tag unterhielten die befreundeten Musikvereine aus St. Sebastian, Koblenz-Lay und Rhens die Menschen auf dem Vorplatz der Pfarrkirche. Außerdem stellten die kleinen Künstler des einheimischen Musikvereins wie auch die "Flames", eine jugendliche Gesangsgruppe der Evangelischen Pfarrei, ihr Können unter Beweis. Seine Abrundung fand das gelungene Fest durch eine große Tombola, deren Erlös komplett in die Nachwuchsarbeit von St. Servatius fließen wird. | |||
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22.05.2010
Samstag |
Motorsegler stürzt ab: Zwei Verletzte
Rundflug endet kurz nach dem Start vom Flughafen Winningen - Waren ausgefahrene Bremsklappen die Unfallursache? Der erste Sonnentag seit Wochen lockt am Freitag nicht nur Spaziergänger oder Radfahrer an die frische Luft - auch auf dem Flughafen in Winningen ist die Hölle los. Für zwei Männer aus Mülheim an der Ruhr endet der schöne Rundflug allerdings verhängnisvoll - ihr Motorsegler stürzt ab. Ein Schwer- und ein Leichtverletzter sowie ein völlig zerstörter Touringmotorsegler: Dies ist die Bilanz eines Flugzeugabsturzes am Freitagnachmittag in Güls. Um 14.38 Uhr startet der aus Mülheim an der Ruhr stammende 61-jährige Pilot mit seinem Motorsegler der Marke Schleicher ASK 16 und einem Mitflieger vom Flugplatz Winningen. Beide wollen bei herrlichem Wetter einen Rundflug über das Moseltal machen. Massive Startprobleme führen allerdings dazu, dass der Motorsegler seine eigentliche Flughöhe nie erreicht. "Nach eineinhalb Minuten hat sich der Pilot per Funk gemeldet und seine Rückkehr zum Flughafen angekündigt", berichtet Hannelore Kaindl von der Flugaufsicht. Doch offenbar reicht die Höhe des Motorseglers nicht aus. Er stürzt auf ein Feld zwischen Winningen und Güls. "Ich habe nur einen lauten Knall gehört", erinnert sich Manfred Koch. Der Pächter des Feldes ist einige Hundert Meter weiter mit Schneidarbeiten beschäftigt, als er durch den Absturz aufgeschreckt wird. Koch verständigt die Polizei und rennt zu dem Flugzeugwrack. "Beide Insassen konnten sich daraus befreien, einer schien weitgehend unverletzt, den anderen hat es schlimmer erwischt." Kurz darauf trifft der Rettungshubschrauber ein, der den Schwerverletzten in ein Koblenzer Krankenhaus bringt. Während die Polizei die Unfallstelle absichert, Zeugen befragt und Spuren sichert, machen sich zwei Experten des Luftfahrtbundesamts auf den Weg nach Koblenz. "Denn die Unfallursache können nur Experten herausfinden", so Polizeioberkommissar Peter Asche. Vermutungen zu dieser Unfallursache gibt es aber bereits unmittelbar nach dem Absturz: So sollen die Bremsklappen des Flugzeugs beim Start ausgefahren gewesen sein, was den fehlenden Auftrieb erklären würde. "Wenn das wirklich der Fall war, wäre dies der Hammer", so Ulli Thielmann, Pressesprecher des Aero-Clubs Koblenz, gegenüber der RZ. Denn eigentlich macht jeder Pilot vor jedem Flug einen Startcheck. "Und spätestens dann merkt man, dass die Bremsklappen ausgefahren sind." Über den konkreten Fall mag der Experte zwar nicht spekulieren, aber grundsätzlich herrsche bei einigen Piloten nach der Winterpause eine gewisse Unachtsamkeit vor. "Auch deshalb veranstalten wir jedes Jahr ein ausführliches Frühjahrsbriefing für unsere Piloten." Tobias Lui | |||
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19.05.2010
Mittwoch |
Spielkameraden mit und ohne Behinderung
"Rappelkiste" in Güls bekommt als erste städtische Kindertagesstätte eine integrative Gruppe Integrative Erziehung, bei der Kinder mit und ohne Behinderung zusammen aufwachsen, ist schon lange ein wichtiger Bestandteil heutiger Pädagogik. Ab dem 1. September wird auch die städtische Kindertagesstätte "Rappelkiste" in Güls eine solche integrative Gruppe haben, in der fünf Kinder mit einer Behinderung zusammen mit zehn Kindern ohne Beeinträchtigung gemeinsam ihren Alltag gestalten. Aufgenommen werden Kinder mit jeder Form von Beeinträchtigung, ausgenommen einer Gehbehinderung. "Letzteres geht leider nicht, da sich die Kindertagesstätte Rappelkiste über zwei Etagen erstreckt, die nur mit einer Treppe verbunden sind. Und dann wären Kinder mit einer Gehbehinderung ja wieder von alltäglichen Dingen ausgeschlossen, was wir absolut vermeiden möchten", betonte Elvira Unkelbach, die Leiterin des städtischen Jugendamtes, bei der Präsentation des Konzepts. Innerhalb von Koblenz ist die "Rappelkiste" nicht die einzige Kindertagesstätte, die integrative Erziehung anbietet. "Das Montessori-Kinderhaus sowie die Heilpädagogische Lebenshilfe, die beide auf der Karthause sind, bieten dies ebenfalls an. Die ,Rappelkiste‘ ist aber die erste von unseren vier Kindertagesstätten in Trägerschaft der Stadt", so Martina Schüller, Leiterin des Amts für Jugend, Familie, Senioren und Soziales. "Und zudem will der Kindergarten auf der Horchheimer Höhe, der sich in katholischer Trägerschaft befindet, auch noch eine integrative Gruppe einrichten", so Elvira Unkelbach. Betreut wird die integrative Gruppe in der "Rappelkiste" von einer heilpädagogischen Fachkraft und zwei Erzieherinnen. Insgesamt hat die Kita in Güls zurzeit 100 Kinder und zwölf Erzieherinnen. Die Öffnungszeiten der "Rappelkiste", die mit dem Mittagstisch von der Rhein-Mosel-Werkstatt beliefert wird, sind von 7 bis 17 Uhr. "Aufgrund einer gesetzlichen Bestimmung dürfen Kinder mit Beeinträchtigung aber nur von 8.30 bis 15 Uhr betreut werden", sagt Anja Müller, die Leiterin der Gülser Kita. (pka) Interessenten für eine integrative Erziehung können sich an Anja Müller, Telefonnummer 0261/889 76 79, wenden. | |||
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10.05.2010
Montag |
Weg zur Sammelstelle wird deutlich kürzer
Rückgabe von Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren: 14 zusätzliche Standorte in Koblenz 14 zusätzliche Sammelstellen nehmen jetzt Altlampen in der
Rhein-Mosel-Stadt
zurück. Unter dem Motto "Koblenz setzt Lichtzeichen" steht dieses neue
Serviceangebot. [...] ● Ortsvorsteherbüro Güls, Gulisastraße 4, Montag, 14 bis 16 Uhr, Dienstag und Donnerstag 14 bis 18 Uhr; Mittwoch und Freitag, 9 bis 11 Uhr Der Koblenzer Entsorgungsbetrieb kooperiert mit der Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH, die im Auftrag der deutschen Lampenhersteller die Rücknahme der Altlampen über vertragliche Abgabestellen, kommunale Wertstoffhöfe und direkte Abholung organisiert. Lightcycle stellt entsprechende Sammelboxen zur Verfügung.Weitere Auskünfte gibt"s online unter www.lichtzeichen.de. Gewerbetreibende und Großverbraucher finden auch weiterführende Infos über Rückgabemöglichkeiten und spezielle Dienstleistungsangebote unter www.lightcycle.de. | |||
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06.05.2010
Dienstag |
Lauter Lärmschutz: Ärger über Arbeiten
Nächtliche Aktivitäten der Bahn wird es in Güls noch bis Ende Juni geben Gegen Lärmschutz an einer Bahnstrecke dürfte kaum jemand Einwände haben. Doch bis eine Schutzwand errichtet ist, kann der Lärmschutz selbst für reichlich Krach sorgen - und das vor allem in der Nacht. In Güls ist das schon eine ganze Weile der Fall. Und es wird auch noch eine Weile so weitergehen. KOBLENZ. Die Bahn baut am Lärmschutz in Güls - und verärgert damit die Anwohner. Denn seit Monaten müssen sich diese bereits auf nächtlichen Lärm einstellen - besonders an den Wochenenden, wie Rückmeldungen aus dem Moselstadtteil zeigen. Auf einem Grundstück nahe dem Gülser Bahnhof lagern Baumaterialien. Das Gelände wird nachts angefahren, anschließend rollen schwere Lastwagen durch den Ort. Damit ist die Nachtruhe unsanft unterbrochen. 700 Meter lange Wand "Der nächtliche Lärm an den Wochenenden in Koblenz-Güls dient dem Schallschutz", erläutert ein Bahnsprecher in Frankfurt auf Nachfrage der RZ. Auf einer Länge von 700 Metern entstehen Schallschutzwände. Kosten: 700 000 Euro. "Durch die Nähe zum Gleis können nicht alle Arbeiten tagsüber durchgeführt werden", erläutert der Bahnsprecher weiter. Da der Zugverkehr durch die Bauarbeiten nicht beeinträchtigt werden soll, müsse während der Betriebsruhe gearbeitet werden. "Das ist nachts und am Wochenende." Ein Ärgernis für die Gülser, das aber nach Angaben der Bahn für diese nicht unerwartet komme. "Über den nächtlichen Baulärm haben wir die Anwohner mit Handzetteln informiert." Die Arbeiten, so der Bahnsprecher, sind Teil des Programms "Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes". Seit 1999 wird diese von der Bundesregierung gefördert. Jährlich, so die Bahn, stehen Haushaltsmittel in Höhe von 100 Millionen Euro zur Verfügung. In 1140 Ortslagen seien bundesweit Lärmsanierungsmaßnahmen geplant, im Bau oder abgeschlossen. Realisiert werden sie von der DB Projektbau GmbH. Bald kehrt wieder Ruhe ein Im Koblenzer Stadtteil Güls werden die Arbeiten jedenfalls noch einige Wochen weiterlaufen - und das auch weiterhin nachts und am Wochenende. Das sei behördlich genehmigt, so die Bahn. Man gehe derzeit davon aus, dass die Baumaßnahme bis Ende Juni abgeschlossen sein sollte. "Danach wird dank der Schalschutzwände in Koblenz-Güls Ruhe einkehren", kündigt der Bahnsprecher an. | |||
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04.05.2010
Dienstag |
Streit mit Mario Barth
Star-Comedian hatte Scherereien in Koblenz
KOBLENZ. Er wollte gemeinsam mit Koblenzer Freunden in Ruhe feiern. Doch der "Tanz in den Mai" endete für Star-Comedian Mario Barth mit der Aufnahme seiner Aussage bei der Polizei und einer Anzeige. Aus einem Wortgefecht war wohl ein Handgemenge geworden. Mario Barth war ganz privat im Café Hahn zu Gast, einem Musikklub im Koblenzer Stadtteil Güls, wo am Wochenende auch das Blütenfest gefeiert wurde. Die Stimmung war gut, Barth genoss mit Freunden ein Konzert. Immer wieder wurde er nach Autogrammen gefragt, doch die Feier sollte privat bleiben, berichtet einer, der dabei war. Schließlich ging die Gruppe nach draußen an einen Bierstand, sie wollte ihre Ruhe haben. Dort beschimpfte dann plötzlich ein anderer Gast den Komiker, bestätigen Café-Hahn-Mitarbeiter eine Meldung des Radiosenders RPR1. Schließlich kippte der Kontrahent dem Berliner Komiker ein Glas Bier über - und rannte weg. Barth folgte ihm, stellte ihn, es kam zum Streit. Vielleicht wurde auch geschubst, von einer Schlägerei will das Café-Hahn-Team jedoch nicht sprechen: "Das war eigentlich alles halb so wild", meint Björn Ruhnke, der den Vorgang beobachtet hat. Verletzt sei jedenfalls niemand gewesen. "Unser Mandant hat niemanden geschlagen oder sonst wie gewaltsam berührt", erklärte Barths Anwalt Christian Schertz. (tim) | |||
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04.05.2010
Dienstag |
Unbekannte zerstören Lampen der Eisenbahnbrücke Güls
Gäste des
Blütenfests entdecken am Sonntag die demolierten Leuchten - Auch
Vorfahrtsschild aus der Verankerung gerissen
KOBLENZ. Mit mehreren Tausend Besuchern war das Blütenfest in Güls am Wochenende wieder ein großer Erfolg. Einige scheinen allerdings mit dem Feiern Schwierigkeiten zu haben. Denn wer am Sonntagnachmittag nach dem Festumzug über den Fußweg der Eisenbahnbrücke nach Moselweiß ging, konnte feststellen, dass sechs Leuchten am Geländer demoliert wurden. "Am Freitagabend, als wir zur Eröffnung des Blütenfests über die Brücke gelaufen sind, war das noch nicht der Fall", betont ein Moselweißer am Sonntagnachmittag, der - wie viele andere - nach dem Festumzug wieder über die Eisenbahnbrücke den Heimweg antrat. Für den Schaden wird, falls der oder die Täter nicht ermittelt werden können, die Stadt Koblenz aufkommen müssen. "Die Stadt hat für den Fußweg der Eisenbahnbrücke jedenfalls die entsprechende Verkehrssicherungspflicht", betont Thomas Knaak, Pressesprecher der Stadt Koblenz. Das Blütenfest selbst hingegen ist nach Angaben der Veranstalter ziemlich ruhig verlaufen. "Im Bereich des Festplatzes haben wir nichts Besonderes registriert", sagt Wolfgang Lehn, Vorsitzender der Heimatfreunde Güls, die das Blütenfest organisieren. Zur Ruhe trägt dabei wohl auch der Sicherheitsdienst bei, den der Veranstalter stellt. "Nachdem wir vor vier Jahren einigen Krawall in der Teichstraße hatten, haben wir uns entschlossen, einen Sicherheitsdienst zu engagieren. Und seitdem haben wir eigentlich keine Probleme mehr", erklärt Lehn. Diesen Dienst auf den Bereich der Brücke auszudehnen, dazu fehlen jedoch die Mittel. "Wir müssen für den Sicherheitsdienst auf dem Festplatz schon eine große Summe in die Hand nehmen", sagt der Chef der Heimatfreunde. Demoliert wurden am Wochenende übrigens nicht nur die Neonleuchten an der Brücke. "Unbekannte haben auch das Vorfahrtsschild an der Einmündung der Teichstraße in die B 416 aus der betonierten Verankerung gerissen", berichtet der Gülser Ortsvorsteher Hermann-Josef Schmidt. (pka) | |||
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03.05.2010
Montag |
"Eine Reise um die Welt"
Gülser Blütenfest-Umzug begeistert Tausende "Eine Reise um die Welt" - so lautete das Motto des Festumzugs beim diesjährigen Blütenfest in Güls. Und wahrlich, der Umzug spiegelte die verschiedensten Facetten unseres Erdballs wieder. Aber nicht nur wegen seiner farbenfrohen Pracht war das Blütenfest wieder ein äußerst stimmungsreiches Ereignis. KOBLENZ. Die Gülser müssen einen guten Draht zum Wettergott haben. Wer nämlich am Sonntag gegen 13 Uhr aus dem Fenster geschaut hatte, der musste das Schlimmste für den Festumzug in anderthalb Stunden befürchten. Aus dunklen Wolken goss es ununterbrochen. Als sich kurz nach 14.30 Uhr der Festzug in Bewegung setzte, hatte Petrus allerdings ein Einsehen. Es blieb trocken, und ab und zu kam sogar die Sonne raus. Es wäre allerdings auch ein Jammer gewesen, wenn es während des Umzugs weiter geregnet hätte. Denn mit einer ungeheuren Vielfalt wussten die Gruppen aus Güls und der Region die mehreren Tausend Zuschauer zu begeistern. So glänzten die Fußballer des Ballspielclubs 1950 Güls mit einem Wagen, der einer aufgerichteten Schnecke glich. Ihre Aussage: "Im Schneckentempo nähern wir uns der WM." Überhaupt die Fußballweltmeisterschaft - als Turnier der Nationen war sie ein idealer Aufhänger für das Motto "Eine Reise durch die Welt". So waren die Eltern und Kinder der beiden Gülser Kindergärten teilweise in den Nationalfarben der teilnehmenden 32 Länder gekleidet, wobei sie noch Luftballons mit dem Konterfei der Erde in der Hand hielten. Aber nicht nur zur WM in Südafrika entführten die Fußgruppen und Wagen das Publikum bei dem rund 45-minütigen Umzug. So lockten die Gülser Winzer mit der Freiheitsstatue auf ihrem Wagen in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, wobei man Obamas Wahlspruch "Yes, We Can" durchaus auf den Gülser Wein münzen kann. Traditionsgemäß endete der Zug, der wie das gesamte Blütenfest von den Gülser Heimatfreunden organisiert worden war, mit dem Prunkwagen der Blüten- und Weinkönigin Sandra Simons sowie ihrer Prinzessinnen Friederike Lang und Shazia Malik. Diese hatte zusammen mit Ortsvorsteher Hermann-Josef Schmitt das Blütenfest auch schon am Freitag eröffnet. Mit einem breiten Unterhaltungsprogramm und dem Gülser Wein lockte das Fest dabei auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Besucher in den Moselstadtteil. (pka) | |||
| April | Quelle | |||
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30.04.2010
Freitag |
Spindler führt Gülser Feuerwehr
34-jähriger Brandmeister hat die Einheit von Manfred Sattler übernommen Die Feuerwehr Güls hat eine neue Einheitsführung: Thomas Spindler
übernimmt diese Aufgabe bei der Gülser Wehr, die eine Einheit der
Feuerwehr Koblenz ist. Spindler tritt damit die Nachfolge von Manfred
Sattler an, der die Wehr von Juni 2005 an geführt hatte.
Die Gülser Feuerwehrkameraden haben Sattler bei dessen 60. Geburtstag ausdrücklich für die geleistete Arbeit gedankt und freuen sich auf seine weitere tatkräftige Unterstützung. Spindler wurde von den Gülser Kameraden einstimmig zum neuen Einheitsführer gewählt. Mit ihm übernimmt ein Gülser "Eigengewächs" die Einheitsführung. Der 34-Jährige ist schon als Zwölfjähriger in die Jugendfeuerwehr eingetreten. 1992 wurde er in die Wehr übernommen. Viele Lehrgänge und Qualifizierungsmaßnahmen haben ihn 2009 in den Rang des Brandmeisters versetzt. Spindler ist verheiratet und hat ein Kind. Sein Stellvertreter ist Reiner Stieffenhofer, der seit 2002 dieses Amt inne hat. | |||
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29.04.2010
Donnerstag |
23 Wehrleute löschen Flächenbrand in Güls
Glück im Unglück hatte ein Hausbesitzer in der Gulisastraße - Übergreifen der Flammen verhindert Am späten Dienstagnachmittag ist die Berufsfeuerwehr Koblenz zu einem Flächenbrand in der Gulisastraße in Güls gerufen worden. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle mussten die Wehrleute ein Übergreifen der Flammen auf ein angrenzendes Wohngebäude verhindern. Die Fassade einer Lagerhalle hatte bereits Feuer gefangen, und durch Funkenflug entzündete sich eine Grünfläche in der Nähe der Bahngleise. Zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr, Einheit Güls, waren 23 Wehrleute mit den Löscharbeiten beschäftigt. "Glücklicherweise sind wir noch rechtzeitig alarmiert worden. Die Lagerhalle war innen nur leicht verraucht. Über die Fassade hätte das Feuer sehr schnell auf die Dachhaut übergreifen können", so der Einsatzleiter der Feuerwehr Koblenz, Brandoberinspektor Oliver Peikert. Mittels Überdrucklüfter entrauchten die Einsatzkräfte die Lagerhalle. Die enorme Hitze beschädigte außerdem einen vor der Lagerhalle abgestellten Pkw. Wodurch sich der Grünschnitthaufen entzünden konnte, ist zurzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die Brandermittlungen aufgenommen. | |||
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27.04.2010
Dienstag |
Gülser feiern ihr Blütenfest
Startschuss für die Koblenzer Tourismus-Saison Vier Tage lang - vom kommenden Freitag bis einschließlich Montag feiert der weinfrohe Koblenzer Moselstadtteil Güls sein weithin bekanntes Blütenfest. Das traditionsreiche Heimatfest ist zugleich der Startschuss für die Eröffnung der Koblenzer Tourismus-Saison. Die Gülser Heimatfreunde als Veranstalter des beliebten Blütenfestes versprechen allen Besuchern ein abwechslungsreiches langes Wochenende mit einem attraktiven Festprogramm. Glanzlicht der Festtage wird der große Blütenkorso mit seinen rund 40 Zugnummern sein, der unter dem Motto "Eine Reise um die Welt" am Sonntag, 2. Mai, ab 14.30 Uhr durch die Straßen und Gassen von Güls ziehen wird. Der Blütenfestzug - Höhepunkt in der 2009 begonnenen zweijährigen Amtszeit von Blüten- und Weinkönigin Sandra Simons und ihrer Prinzessinnen Friederike Lang und Shazia Malik - nimmt folgenden Weg: Keltenring (Aufstellung), Bisholderweg, Gulisastraße, Teichstraße, Neustraße, Stauseestraße, Moselweinstraße (B 416), In der Laach, Über‘m Rath, Am Zehnthof, Poppenstraße, Wolfskaulstraße, Am Mühlbach (Auflösung am Weingut Lunnebach). Die vorgenannten Straßen sind am 2. Mai frühzeitig für den ruhenden Verkehr gesperrt. Zusätzliche Parkmöglichkeiten sind auf dem Hof der Grundschule in der Karl-Möhlig-Straße eingerichtet. Die Heimatfreunde bitten die Anlieger, ihre Häuser mit Fahnen und Blumen zu schmücken. Ortsfahnen gibt es bei der Bäckerei Hommen, Am Mühlbach 8. Eröffnet wird das Blütenfest bereits am Freitag, 30. April, um 19 Uhr. Eine Stunde später eröffnen dann die Gülser Blüten- und Weinmajestäten das Fest offiziell. Für eine prächtige Kulisse sorgen dabei die Gülser Husaren als ständige Leibgarde der Regentinnen, der Gülser Musikverein St. Servatius, die St.-Hubertus- Schützengesellschaft, die Seemöwen und die Freiwillige Feuerwehr Güls. Am Maifeiertag ist ab 13 Uhr Nonstop-Unterhaltung für Jung und Alt - unter anderem mit der Aufstellung des Maibaumes und einem Kinderprogramm auf dem Gelände des benachbarten Penny-Marktes - angesagt. Bereits am Sonntagvormittag ab 11 Uhr laden die Veranstalter zur Einstimmung auf den folgenden Festzug zu einem zünftigen Frühschoppen auf dem Festplatz mit dem Musikverein St. Servatius ein. Seinen stimmungsvollen Ausklang findet das Blütenfest am Montag, 3. Mai, ab 19 Uhr mit dem traditionellen Heimatabend rund um die Weinstände. An allen vier Festtagen garantieren bekannte Bands und Orchester beste Live-Unterhaltung. | |||
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17.04.2010
Samstag |
Großeinsatz zugesagt
Ortsring in Güls will Dorfgemeinschaftshaus Im Mittelpunkt der Sitzung des Ortsrings Güls standen die
Bestrebungen der Ortsvereine, Güls möglichst bald zu einem
Dorfgemeinschaftshaus zu verhelfen. Ingenieur Otto Hellinger von der
Koblenzer Firma Planbau Merz-Hellinger
präsentierte seine Planungen für einen Ausbau der Räume im Bühnengebäude
des einstigen Moseltanzpalasts. Schmidt informierte, dass der Termin für eine Präsentation der Gülser Vereine bei der Buga Koblenz für den 20. April 2011 bestätigt ist, das Programm wird in einer der nächsten Sitzungen gestaltet. Die Vereine wollen am Buga-Sternmarsch der Koblenzer Stadtteile zum Deutschen Eck teilnehmen. Zum Blütenfestzug am Sonntag, 2. Mai, fährt der Ortsring mit einem Festwagen. Das Herbstfest ist am Samstag, 30. Oktober. | |||
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16.04.2010
Freitag |
Gülser-Mosel-Skater
zeigen in Amsterdam gute Leistungen
Beim Inline-Basketballturnier in Amsterdam belegten die beiden Teams der Gülser-Mosel-Skater den siebten und zehnten Platz. Die niederländische Inline-Basketballliga war Veranstalter des alljährlichen Turniers, an dem Mannschaften aus Deutschland und Holland teilnahmen. Den Turniersieger stellten die Gastgeber. Der beim Wettbewerb vergebene Sonderpreis "Rookie Of The Year", eine Auszeichnung für herausragende Leistungen eines Erstteilnehmers, ging an den Spieler Marius vom Team Gülser-Mosel-Skater II. | |||
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14.04.2010
Mittwoch |
Gülser Kirchenchor ist oft zu hören
"Cäcilia" zieht Bilanz - Terminvorschau für 2010 Der Kirchenchor "Cäcilia" Güls kann auf ein sehr aktives
Jahr zurückblicken. Die Mitglieder waren auch mit ihrer Führungsspitze
zufrieden und entlasteten den Vorstand auf der Versammlung im Weinhaus
Grebel einstimmig. Der Kirchenchor beteiligt sich mit einem Motivwagen am Gülser
Blütenfestzug am Sonntag, 2. Mai. Der nächste mehrtägige Chorausflug
wird für die zweite Augusthälfte 2011 geplant und soll unter anderem in
die "goldene Stadt" Prag führen. | |||
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03.04.2010
Samstag |
CDU Güls wählt ihren neuen Vorstand
Erfahrene Kommunalpolitiker und motivierter Nachwuchs - Wolfgang Siegert ist jetzt Vorsitzender Die Mitgliederversammlung der CDU Güls war gut besucht, im Mittelpunkt der Versammlung stand die Wahl eines neuen Vorstandes. Der stellvertretende Kreisvorsitzende Andreas Biebricher leitet das Treffen. Zum neuen Vorsitzenden wählten die Mitglieder Wolfgang Siegert. Er hatte als Mitbegründer und Vorsitzender der Gülser Senioren-Union bereits Anerkennung erworben. Mit Organisationsgeschick und Ideenreichtum machte Wolfgang Siegert aus der Senioren-Union eine Vereinigung, die heute aus dem gesellschaftlichen Leben in Güls nicht mehr wegzudenken ist. Wolfgang Siegert will inhaltlich an den parteiübergreifenden Konsens,
der in Güls besteht, anknüpfen: Er wird sich für Ziele wie den
Bebauungsplan "Südliches Güls" und ein Dorfgemeinschaftshaus einsetzen.
Zu seinem Führungsstil sagt er: "Ich werde mich um Offenheit nach innen
und nach außen bemühen." Zu stellvertretenden Vorsitzenden wählte die
Versammlung Achim Wilbert und Raphael Klingmann. Prof. Dr. Wolfgang Fröhling bleibt Schriftführer. Beisitzer sind
Helga Bögershausen, Ralf Amandi, Andreas Hose, Rüdiger Kofer sowie Peter
Moritz, Wolfgang Peetz, Karl-Heinz Rosenbaum
und Klaus Wurzel. | |||
| März | Quelle | |||
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25.03.2010
Donnerstag |
Gülser Volleyballerinnen steigen in Bezirksliga auf
Zwei Jahre in der Bezirksklasse haben den Volleyball-Frauen des TV Güls dann doch gereicht. Nun sind sie erneut ohne Niederlage aufgestiegen, diesmal in die Bezirksliga - und das mit einer komplett neuen Mannschaft. Doch die Spielerinnen fanden sich schnell: Bereits am zweiten Spieltag schnappten sie sich die Tabellenführung und gaben sie bis zum Saisonende nicht mehr ab. Spannend war vor allem der letzte Spieltag der Hinrunde beim VC Ahrweiler, dem bis dahin ebenfalls ungeschlagenen Tabellenzweiten: Nach fünf Sätzen sicherte sich Güls schließlich die "Herbstmeisterschaft". Nur zwei Spieltage später forderte Ahrweiler die Revanche in Güls ein - aber nicht mit den Frauen des TV Güls. Sie zeigten in dieser Partie ihre vielleicht beste Saisonleistung und gewannen mit 3:1 Sätzen. Die Meisterspielerinnen des TV Güls: Arnika Lorenz, Romina Dötsch, Mona Lambert, Hannah Matheja, Julia Rüst, Lena Wenzel, Andrea Berndt, Nicole Krämer und Annika Werger. | |||
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18.03.2010
Donnerstag |
Jubiläum im Blick
Seepfadfinder Koblenz Der Förderverein Seepfadfinder Koblenz feierte in diesem Monat seinen 30. Geburtstag. Doch eigentlich kann der Verein gleich weiter feiern: Im kommenden Jahr begeht der Stamm sein 40-jähriges Bestehen. Schon jetzt blicken die Pfadfinder mit Stolz auf das Ereignis, das sie durch eine kontinuierliche Jugendarbeit erreicht haben. 1971 kamen die ersten Pfadfinder noch im evangelischen
Gemeindezentrum zusammen. Heute haben die mehr als 60 Jungen und Mädchen
im Gülser Moselbogen ihr neues Zuhause. Jahrzehntelang hegte der Verein
den Traum vom eigenen Stamm-Haus. 2003
engagierten sich Eltern, Freunde und Förderer, um das Projekt "Neubau"
zu verwirklichen. Inzwischen muss das Vereinsheim schon renoviert
werden. Dafür wollen die Seepfadfinder eine 500 Euro-Spende
verwenden, die ihnen jetzt die Mitarbeiter der SoPlan GmbH aus Koblenz-Güls überbrachten. | |||
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06.03.2010
Samstag |
Baugebiet Güls
Ein Stadtteil, viele Bauplätze Auch das Baugebiet Südliches Güls blieb für die Grünen ein Ding der Unmöglichkeit. Man strebe weiter eine Innenentwicklung der Kommunen vor einer Außenentwicklung an - insbesondere bei einem ökologisch so wertvollen Gebiet, betonte Fraktionschefin Andrea Mehlbreuer. BIZ, FDP und FBG pflichteten dem bei und lehnten ebenfalls ab. Die Fraktionen von CDU und SPD sahen es anders. Daher fiel am Ende das Abstimmungsergebnis mit 29 Ja- zu 21 Neinstimmen für das Baugebiet aus. "Wir geben so einer breiten Bevölkerungsschicht die Möglichkeit, Wohnraum zu erwerben", betonte Karl-Heinz Rosenbaum (CDU). Ja, es sei ein ökologisch wertvolles Gebiet. Aber daher habe man auch den Eingriff so gering gehalten, wie möglich. Auch der Gülser Ortsvorsteher Herrmann-Josef Schmidt (SPD) begrüßte die Entscheidung - nach einer jahrelanger Vorgeschichte. "Wir brauchen junge Leute im Stadtteil", so Schmidt. Und für diese eben die neuen Bauplätze. "Sonst gehen sie woanders hin." | |||
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06.03.2010
Samstag |
Angler räumen das Moselufer auf
Der Metternicher Angler-Club 1923 hat die Patenschaft für die Uferregion Metternich-Güls übernommen - und das bedeutet viel Arbeit. Mitgeholfen haben Paul Juritko, Manfred Smuda, Dirk Welling, Karl-Peter Solzbacher, Dieter Heller, Heinz Nobel, Willi Schöberlein, Günter Flöck, Frank Schulze, Wolfgang Flöck. | |||
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04.03.2010
Donnerstag |
Baugebiet Güls: CDU und SPD sind sich einig
Areal im Süden des Stadtteils ist heute Thema im Rat - Kleine Fraktionen sind vor allem aus ökologischen Gründen gegen Ausweisung und Erschließung Güls ist als Wohnstadtteil sehr beliebt. Seit vielen Jahren drängen deshalb Kommunalpolitiker aus den Reihen von CDU und SPD auf die Ausweisung eines neuen Baugebietes. Schon heute könnte es im Rat grünes Licht für den Bebauungsplan 260 geben. Der Koblenzer Stadtrat stimmt heute über die Satzung zum Bebauungsplan 260 "südliches Güls" ab . Bei einem Ja ist der Weg für Ausweisung und Erschließung von 144 Baugrundstücken frei. Auch wenn die kleineren Fraktionen gegen das neue Wohngebiet sind, dürfte es eine klare Mehrheit geben - bereits die Sitzungen der zuständigen Ausschüsse haben gezeigt, dass sich CDU und SPD in der Sache einig sind. "Wir können die Interessenten nicht mehr länger hinhalten. Ich werde immer wieder gefragt, wann es endlich los geht", betont Hermann-Josef Schmidt (SPD). Der Ortsvorsteher ist davon überzeugt, das Güls zusätzliche Baugrundstücke braucht. Aktuell leben im Stadtteil 5541 Menschen (Stand Januar) - 14 weniger als noch vor einem Jahr. Für die Befürworter des Baugebiets ist das ein erstes Indiz dafür, dass Bürger damit beginnen, sich im Kreisgebiet nach Alternativen umzusehen. Dass perspektivisch ein weiterer Rückgang droht, ist für die großen Fraktionen unwahrscheinlich. Ganz im Gegenteil. So weisen CDU-Ratsmitglied Karl-Heinz Rosenbaum und der Ortsverbandsvorsitzende Josef Perscheid auf die Nähe des Uni-Campus, des Verwaltungszentrums und der neuen Gewerbegebiete hin. Für sie ist klar: Familien suchen die Nähe zum Arbeitsplatz. Das Baugebiet kann dieser Entwicklung Rechnung tragen: Grundstücksgrößen von jeweils 200 Quadratmetern sollen es möglich machen, dass sich auch die Mittelschicht Wohneigentum leisten kann. Aus Sicht der CDU spricht noch ein weiteres Argument für das Baugebiet im Areal zwischen Bisholderweg und Gulisastraße: die Senioreneinrichtung braucht Platz. Sie soll möglichst schnell eine Demenzeinheit erhalten. Dazu kommt, dass ein neues Baugebiet die Einrichtung aus ihrer Randlage befreien würde. Und: Die neue Erschließungsstraße könnte dazu beitragen, den Ortskern deutlich zu entlasten. Mark Scherhag, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, erinnert ferner daran, dass in dem neuen Gebiet auch Raum für Gülser Betriebe geschaffen wird. Für Scherhag ist klar, dass das Baugebiet Güls-Süd dazu beiträgt, den Einzelhandel am Ort zu stabilisieren. Die genannten Vorteile dürften die kleineren Parteien wenig
beeindrucken. FDP-Fraktionschefin Birgit
Hörnchen und Torsten Schupp (Mitglied des Fachbereichsausschusses IV)
steht das Projekt gegen den Grundsatz, erst einmal vorhandene Potenziale
in anderen Stadtteilen zu nutzen, bevor man an die Ausweisung
zusätzlicher Baugebiet denkt. Auch bei der FBG und der BIZ überwiegt vor der Sitzung die Skepsis. Und die Grünen nennen ökologische Gründe, die gegen das Projekt sprechen. Dass es in umstrittenen Areal wertvolle Tierbestände gibt, streitet auch bei SPD und CDU niemand ab. Beide Fraktionen verweisen darauf, dass in direkter Nähe Ausgleichsflächen ausgewiesen werden, in die zum Beispiel Fledermäuse und Eidechsen "umziehen" können. Und sie erinnern daran, dass das Baugebiet in mehreren Abschnitten umgesetzt wird und dass die Bauleitplanung den verschärften Auflagen der Genehmigungsbehörde und der EU entspricht. Eine Verpflichtungsermächtigung gibt es schon. Demnach könnte noch 2010 ausgeschrieben werden. Die Erschließungs- und Lärmschutzmaßnahmen könnten dann Anfang 2011 beginnen. | |||
| Februar | Quelle | |||
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23.02.2010
Dienstag |
Fünf junge Schachspieler freuen sich über Springerdiplom
Fünf Jugendliche haben beim Schachverein Güls das Springerdiplom bestanden: Felix Seibert, Christoph Seidel, Jannik Rickes, Felipe Lebert und Paul Weiner zeigen stolz ihre Urkunden. Die Gülser Aktiven und Betreuer Udo Bousonville, Manfred Knebel und Heinz Ningel konnten zudem elf Bauerndiplome überreichen: für Luca Bernardy, Anna Brown, Lukas Bündgen, Anna Denkel, Michael Ebbers, Maria Gauss, Skylar Kires, Paul Liebenbröcker, Leon Schneider, Nicolas van Bellen und Lara Wurzel. | |||
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09.02.2010
Dienstag |
Gülser zeigen sich spitzzüngig
Husaren überzeugen beim Sitzungskarneval mit viel humoristischem Lokalkolorit und Showtanz Karneval lebt auch davon, dass man die heimischen Geschehnisse pointiert durch die Narrenbrille betrachtet. Die Sitzung der Gülser Husaren am Samstag zeigte eindrucksvoll, wie witzig und locker "handgemachter" Karneval sein kann, wenn er lokale Themen anpackt. Nach den Gülser Seemöwen, die vor zwei Wochen mit ihrem Programm die Gülser Turnhalle erbeben ließen, erlebte der Moselstadtteil an diesem Samstag nun einen weiteren Höhepunkt des Sitzungskarnevals. Die Gülser Husaren präsentierten unter ihrem Sitzungspräsidenten Frank Kreuter den zahlreichen Besuchern eine gut vierstündige närrische Schau, die alle Facetten des rheinischen Karnevals beinhaltete. | |||
| Januar | Quelle | |||
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22.01.2010
Freitag |
Josef Scherkenbach führt die FDP Koblenz Nord-West
Josef Scherkenbach ist neuer Vorsitzender des FDP-Ortsverbands Koblenz Nord-West, zu dem die Stadtteile Bubenheim, Metternich, Rübenach, Neuendorf, Lützel und Güls gehören. Auf dem Ortsparteitag votierten die liberalen Kommunalpolitiker einstimmig für den Bubenheimer. Sie wählten zudem die bisherige Vorsitzende Ute Siry und Reinhold Bottin zu Scherkenbachs Stellvertretern. Dem neu konstituierten Vorstand gehören weiter Rüdiger Neitzel als Schriftführer sowie Claudia Kriebs, Kerstin Kriebs, Marcus Kubitz, Hans-Jürgen Schäfer und Renate Schäfer als Beisitzer an. Scherkenbach versicherte, dass das zentrale Thema des Ortsverbandes der Bau der Nordtangente sein wird. | |||
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19.01.2010
Dienstag |
Gülser Turnverein ehrt seine treuen Mitglieder
Beim gut besuchten Neujahrsempfang des Turnvereins Güls ehrte Vorsitzender Johannes Ganser langjährige und verdiente Vereinsmitglieder: Monika Burbulla und Margarete Schmitz für 25 Jahre sowie Denise Heimes und Hannelore Kissel, gleichzeitig zu Ehrenmitgliedern ernannt, für 50 Jahre. Auch das neue Team der Vereinsgaststätte, der Pächter Peter Ackermann und der Vereinswirt Volker Thomas, hießen die Gülser Sportler offiziell willkommen. | |||
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05.01.2010
Dienstag |
Gülser Vereine und Verbände feiern das ganze Jahr über
Die Veranstaltungstermine der Gülser Ortsvereine und Gruppierungen im Jahr 2010 legte jetzt der Ortsring des Koblenzer Stadtteils fest. Herausragendes Ereignis ist das Blütenfest, das vier Tage lang, vom
30. April bis einschließlich 3. Mai, gefeiert wird. Der Festausschuss
der Gülser Heimatfreunde ist bemüht, ein attraktives Festprogramm
zusammenzustellen. Höhepunkt der Veranstaltung ist der Blütenfestzug am
Sonntag, 2. Mai, der unter dem Motto "Eine Reise um die Welt"
stattfindet. | |||
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05.01.2010
Dienstag |
Krach an den Gleisen nervt die Bürger
Experten: Güterverkehr wird zunehmen Die Bahn ist das umweltfreundlichste Massenverkehrsmittel. Doch gerade wenn Güter transportiert werden, ist sie alles andere als leise. Auch in Koblenz und in der Region leiden zahlreiche Anwohner unter dem Bahnlärm. Um den Bahnlärm für die Anwohner zu minimieren, werden in Koblenz in diesem Jahr einige Schutzwände installiert. Die Arbeiten hierfür haben in den Stadtteilen Goldgrube und Güls bereits begonnen. In der Goldgrube wird eine entsprechende Schutzwand an der Moselstrecke längs der Bogenstraße installiert. In Güls wiederum wird eine Schutzwand unmittelbar hinter der Moselbrücke bis zum dortigen Schienenhaltepunkt errichtet. Und auch Ehrenbreitstein soll eine 490 Meter lange und zwei Meter hohe Wand von der Höhe "Diehl"s Hotel" bis zum Bahnhof noch in diesem Jahr erhalten. |